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Sicherheit – vom Bauernhof bis in den Kühlschrank

Rückstände in Milch, Hormone in Fleisch, Pestizide in unserem Gemüse, Entschlüsseln von „Clean“ Labels – nie zuvor haben wir bewusster darauf geachtet, was in unserer Nahrung steckt und wie es sich auf uns auswirken kann.

Lebensmittelhersteller sind sich der Bedeutung von Lebensmittelsicherheit gleichermaßen bewusst. Die zahlreichen Verfahren und Kontrollpunkte für Qualitätssicherung, die Milch vom Bauernhof bis zum Kühlschrank durchläuft, beweisen es. Raptor ist eine neue Analyseplattform von Chr. Hansen. Sie hilft den Herstellern von Milchprodukten, einfach und leicht den Nachweis zu erbringen, dass ihre Milch frei von Antibiotika ist.

Wenn eine kranke Kuh eine antibiotische Behandlung benötigt, wird sie für die Dauer dieser Behandlung aus der Melkherde ausgeschlossen, bis sie wieder völlig gesund ist. Die Milchindustrie hat also Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, die sicherstellen sollen, dass keine Antibiotika in die Milchlieferung gelangen. Doch diese Maßnahmen reichen nicht immer aus. Laut Gesetz muss alle Milch, ob aus organischer oder konventioneller Produktion, im Prozessverlauf streng auf Antibiotika getestet werden.


Präzise und zuverlässige Tests

Wie können die Hersteller von Milchprodukten unter hoher Auslastung sicherstellen, dass ihre Milch 100% rein ist? Chr. Hansens Partnerschaft mit Neogen hat jetzt die integrierte Analyseplattform Raptor hervorgebracht, die für den weltweiten Einsatz bei Produzenten von Milcherzeugnissen konzipiert ist. Raptor ist die einfachste und zuverlässigste Methode, um sicherzustellen, dass Milch frei von Toxinen und Antibiotika ist. Es handelt sich um ein vollautomatisches System, das Fehler durch menschliches Versagen ausschließt. Das System übernimmt sofort nach Abschluss des Tests auch die Interpretation und Dokumentation des Resultats. So besteht keine Gefahr, dass ein Test durch Zeitüberschreitung ungültig wird oder eine Verzögerung zu einer ungenauen Interpretation führt.

„Raptor ist einfach zu verwenden und trägt zur Vereinfachung und Vereinheitlichung der komplexen Sicherheitsverfahren in der Milchindustrie bei“, sagt Jes Jensen, Test and Equipment Director bei Chr. Hansen. „Es basiert auf drei unabhängigen Ports und kann drei unterschiedliche Tests pro Probe beurteilen, womit sich auch Zeit sparen lässt.“

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