Interview mit Doktorandin Silvia Lopez

Silvia Lopez versucht, durch Reihenuntersuchungen und Anwendung der zahlreichen Bakterienstämme von Chr. Hansen einen Kandidaten zu finden, der möglicherweise eine gesunde Leberfunktion fördert. Lesen Sie mehr über ihre Motivation für dieses Projekt und warum sie sich für ihre Doktorarbeit zur Arbeit mit Chr. Hansen entschlossen hat.

Über Silvia Lopez

Alter: 28

Ausbildung:
BSc. Ernährung und Diätetik
MSc. Ernährung und Gesundheit. Spezialisierung im Bereich Verdauung und Gesundheit, 
im zweiten Jahr Doktorandin in Mikrobiologie

Universitäten: 
Escuela de Dietética y Nutrición, Mexiko
Wageningen University, Niederlande
Universität Jena, Deutschland

 

Warum haben Sie sich für Ihre Doktorarbeit zur Zusammenarbeit mit Chr. Hansen entschlossen?

Es war immer mein Ziel und Traum, ein Produkt zu entwickeln, das zur Verbesserung der menschlichen Gesundheit beitragen kann. Einen Platz zu finden, an dem ich meine Überzeugungen, Perspektiven und Ziele verfolgen kann, war eine echte Herausforderung. Chr. Hansen hat sich als Volltreffer erwiesen. Das Unternehmen ist ein Pionier und Spezialist für Lebensmittelzutaten und Nachhaltigkeit mit klarem Ehrgeiz und einer Vision für Forschung im Bereich menschlicher Gesundheit.

 

Wann haben Sie die Arbeit bei Chr. begonnen?

Ich habe im November 2019 angefangen. Ich arbeite im Projekt BestTreat mit, das Teil des europäischen Konsortiums „Marie Skłodowska-Curie Innovative Training Network“ ist. Meine Basis befindet sich bei Chr. Hansen Hørsholm. Dort führe ich alle meine Experimente und Forschungen durch. Außerdem bin ich an der Universität Jena, Deutschland, eingeschrieben. Zu meinem Programm gehört auch ein Forschungsaufenthalt am Amsterdam Medical Center.

 

Worum geht es in Ihrem Forschungsprojekt und warum finden Sie es interessant?

Bei meinem Projekt geht es um die Reihenuntersuchung der zahlreichen Bakterienstämme von Chr. Hansen und die Anwendung verschiedener Molekulartechnologien zur Identifikation eines Kandidaten, der eine gesunde Leberfunktion unterstützen kann. Es ist eine großartige Gelegenheit, praktische Erfahrung zu sammeln, die Forschung voranzubringen und gleichzeitig die Kluft zwischen Industrie und Wissenschaft zu überbrücken.

 

Wie erleben Sie die Zusammenarbeit und Diskussionen mit Ihren Kolleginnen und Kollegen im Team?

Die Teamarbeit in der Abteilung Human Health Research ist unglaublich faszinierend. Vom ersten Tag an habe ich mich durch meine Kolleginnen und Kollegen willkommen und in jeder Hinsicht unterstützt gefühlt. Jeder dort bringt einen anderen Hintergrund und andere Erfahrungen mit, so dass es für mich immer etwas Neues zu lernen gibt. Alle sind mehr als bereit, zu helfen, anzuleiten und ihr Wissen zu teilen. Ich bewundere auch die Einstellung der Menschen dort. Meine Kollegen sind wirklich engagiert und arbeiten hart. Es ist ein inspirierendes Arbeitsumfeld für mich.

 

Welche Aspekte sind für Sie besonders positiv, was die Anfertigung einer Doktorarbeit im Zusammenspiel mit Chr. Hansen betrifft? Was zeichnet Ihrer Meinung nach die Arbeit bei Chr. Hansen aus?

Bislang hat die Anfertigung der Doktorarbeit sehr viel Spaß und positive Herausforderungen gebracht. Ich finde die großartigen Rückmeldungen von Experten sehr motivierend und profitiere wesentlich davon. So kann ich meine Qualifikationen verbessern und meine wissenschaftliche Karriere vorantreiben.

Es ist meine erste Arbeitserfahrung in der Industrie. Mich hat überrascht, wie sehr sich das Unternehmen um seine Mitarbeiter kümmert – insbesondere in dieser chaotischen Situation aufgrund der COVID-19-Pandemie. Hinzu kommen die Offenheit und Transparenz und die Art und Weise, in der das Unternehmen jeden Einzelnen von uns unabhängig von Position und Titel für Chr. Hansen begeistert und einbindet.

 

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